Dauerausstellungen

Dauerausstellungen im Erdgeschoss

Raum 1    Archäologische AusstellungBronzehort BLDAMBurgmodell Grabungsfunde
              - Geschichte des Burgberges
              - Ausgrabungsgeschichte
              - Ausgrabungsstücke
              - Burgmodell
              - Repliken des Bronzehortfundes
 
 
 
Raum 2   Geologie (Gesteinssammlung aus der Region)Raum 2, Blick in Raum 3Raum 2
              Geschichte des Bistums Lebus
              Geschichte der Domäne Lebus
              Geschichte  des Landes Lebus
 
 
 
 
Raum 3    Geschichte der Stadt LebusRaum 3Raum 3 SchmiedeRaum 3 Fischerei
 

 

 

 

 

 

Dauerausstellung im 1. Obergeschoss 

Karl Lukas Honegger Karl Lukas Honegger
(Lebenslauf und Werk)

Der Maler und Bildhauer kam Anfang der 1930-iger Jahre erstmals nach Lebus. Hier fand er mit den Menschen und der Landschaft neue anregende Motive, viele Bilder entstanden in dieser Zeit. Zur 775-Jahrfeier ernannten die Stadtverordneten von Lebus Karl Lukas Honegger zum Ehrenbürger. Der Künstler konnte diese Ehrung auf der Festveranstaltung selbst entgegennehmen.

 

Dauerausstellung im Dachgeschoss

Günter Eich: Leben und WerkGünter Eich

Günter Eich wurde am 1. Februar 1907 in Lebus an der Oder geboren, er verlebte dort bis 1918 seine Kindheitsjahre.
Eich gilt als einer der produktivsten Hörspielautoren. Als Gründungsmitglied der Gruppe 47 war er eine zentrale Figur des bundesdeutschen Literaturbetriebs.

Die seit Januar 2021 neu installierte Austellung zeigt, angepasst an die Architektur der Räume, Informationsträger mit
Zeugnissen zu Leben, Werk und Wirkungsgeschichte Günter Eichs. Sein Schaffen als Hörspielautor sowie Ausschnitte
aus Lyriklesungen mit Günter Eich werden an einer Hörstation präsentiert.

Es ist eine Ausstellung des Brandenburgischen Literaturbüros, die in Kooperation mit dem Heimatverein Lebus e.V. entstand und mit Mitteln
des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und
Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Stiftung der Sparkasse Märkisch-Oderland
gefördert wurde.